Der Tag nach dem Abend davor

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Es ist ein großartiger Zustand, wenn die Tage anfangen ineinander zu verschwimmen und das Gefühl von Hunger der einzige Anzeiger dafür ist, dass die Zeit sich tatsächlich noch bewegt. Ein bisschen wie  Zeitlosigkeit.


Durch die Hitzewelle der vegangenen Tage war es auch nachts so warm, dass wir statt ins Bett zu gehen lieber eine kleine private Poolparty veranstaltet haben.

Heute war es dann zum ersten Mal etwas kühler und wir merken jetzt, dass wir uns langsam einem Zustand maximaler Entspannung nähern, so dass wir, kurz vor dem Ausleiern, mal wieder „was machen“ müssen. Leider wollte der Jüngste zu schnell


Und hat sich ganz fies den Zeh aufgeschürft. Die geplante Ausflugsfahrt fiel daher einem weiteren Tag auf der Gartenliege mit Hörspielen und Büchern zum Opfer. 

Nachdem aber der schwerverletzte Sohn den ganzen Tag von seinen Eltern und seiner Schwester nach allen Regeln der Kunst verhätschelt und bemitleidet worden ist, war er offensichtlich mit seinem Schicksal soweit versöhnt, das wir doch noch einen „klitzeklitzekleinen“ Ausflug machen durften.


Ein bisschen Sight Seeing in Artà, frische Luft und Sonnenschein und schon war der Zeh vergessen, immerhin musste die alte Burgruine verteidigt werden – der König war in Gefahr!


In Artà haben wir dann noch das wirklich schöne kleine Städtchen bewundert, eine RIESEN-PIZZA gegessen und sind schließlich mit vollem Bauch in den Sonnenuntergang gefahren

zurück zu unserer Finca, wo uns für die nächsten zwei Tage noch eine ganz andere Aufgabe erwartet


Den müssen wir bis Samstag morgen geleert haben 😳
Ganz liebe Grüsse

Eure Janna

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