Mäandern in Paris

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So eine große und beeindruckende Stadt lehrt einen auch Demut. Wir werden sie nicht in drei Tagen erfahren, wir müssen einfach nochmal wiederkommen. Und dieser geniale kleine Satz „das machen wir dann das nächste Mal“ hat dafür gesorgt, dass wir uns ganz von der Stadt haben treiben lassen können. 


Ein bisschen Notre-Damm (der war da grad), bisschen Bus fahren (ach ja, wir haben ja noch die Tickets) immer mal wieder essen und schließlich die Cité des sciences. Ein gigantisches populärwissenschaftliches Museeum über Industrie und Wissenschaft, im Parc de la Villette.


Das erste Highlight für die Kinder war ein 15 Meter langes U- boot, dass man von Innen besichtigen konnte, aber leider nicht fotografieren. 

Die Cité liegt direkt in einem großen Park, der ein reines Naherholungswunder für Familien mit Kindern ist und geschaffen wurde um das einst sehr verwahrloste 19. Arrondissement aufzuwerten. Und so wie die Cité unmerklich in den Park übergeht fanden wir uns auf einmal an einem Autoscooter wieder (keine Ahnung wie das ging)


Und weils so schön war auch noch


Später werden sie vielleicht sagen: „Paris das ist doch die Stadt, mit dem kleinen Jahrmarkt, oder?“


Wirklich großartig an dem Park fand ich, dass (natürlich bis auf die Karrussels ) alles unentgeldlich ist. Überall sind Spielplätze, Boule-Plätze, Orte zum rumhängen, gucken und verweilen


Abend haben wir dann mit lauter Italienfans auf dem Campingplatz DAS Fußballspiel geschaut und sind erschöpft aber sehr zufrieden mit unserem 1. Parisbesuch auf die Isomatten gefallen. Den Rest machen wir dann das nächste Mal…
Ganz liebe Grüße

Janna

2 Gedanken zu „Mäandern in Paris

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